Chris Marker und die Ungewissheit der Bilder

ungewiss

Ein Tipp im Zusammenhang mit dem Filmprogramm von ‘Time to Recollect’:  Zur intensiven Auseinandersetzung mit Chris Markers “Sans Soleil” möchte wir auf folgendes Buch hinweisen: Barbara Filser, Chris Marker und die Ungewissheit der Bilder, Wilhelm Fink Verlag, 2010

Die Frage nach Geschichte, Gedächtnis und Erinnern, die Motiv und Motivation der Arbeit des Filmessayisten Chris Marker ist, beinhaltet immer auch das Nachdenken über Bilder, besonders über diejenigen des Films. In La JetéeLe Fond de l’air est rougeSans soleil undLevel Five realisiert sich dieses Nachdenken über Bilder in einem beharrlichen Markieren und Inszenieren der Filmbilder als Bilder. Dabei kommt deren Ungewissheit zum Vorschein – eine Ungewissheit bezüglich Dokumentarität und Fiktionalität, die den Wirklichkeitsbezug kinematografischer Bilder, ihre Zeitlichkeit und die Art ihres Erscheinens betrifft.

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